timeout Jugendzentrum St. Johann

Das timeout Jugendzentrum St. Johann liegt in Mitten der Gemeinde und in unmittelbarer Nachbarschaft zu einigen Schulen.

Die Räumlichkeiten sind super ausgestattet: Ein Barbereich mit Küche und ein Wohnzimmer mit Beamer, PS4 und Couchen sowie einer Musikanlage, Darts, einem Tischfußball- und einem Billardtisch stehen hier zur Verfügung.

Ob also Relaxen auf der Couch, Ratschen und Tratschen an der Bar, heißes Matchen am Tischfußball- bzw. Billiardtisch oder Ballspielen am nahegelegenen Sportplatz – im timeout könnt ihr euch nach Lust und Laune den Tag vertreiben. Die Jugendbetreuer/innen gestalten für und gemeinsam mit euch ein möglichst abwechslungsreiches und vielseitiges Programm. Standards sind etwa Veranstaltungen wie Cooking Twist, Movietime, Girlsday, Kreativ Workshops, Ausflüge, Lernwerkstatt, Jugendrat/Jugendparlament, Internetcafé und vieles mehr.

Darüber hinaus haben die beiden Jugendbetreuer/innen vor Ort immer ein offenes Ohr für eure Anliegen, um euch in allenen Lebenslagen zu unterstützen.

Sandra Schaupper

Ich mache aktuell die Ausbildung zur diplomierten Sozialpädagogin am Kolleg der Caritas Salzburg. Gleich nach meiner Matura habe ich mein freiwilliges soziales Jahr bei der Lebenshilfe absolviert. Auch nach dem Start meiner aktuellen Ausbildung, habe ich nebenbei zwei Jahre lang als Betreuerin in einem Wohnhaus der Lebenshilfe Salzburg gearbeitet. Seit Juli 2018 bin ich im Jugendzentrum in St.Johann tätig und die Arbeit macht mir wirklich Spaß.

In meiner Freizeit bin ich kaum ohne ein Buch anzutreffen und eines meiner größten Hobbies ist die Fotografie. Außerdem verbringe ich gerne Zeit mit Freunden. Auch das Reisen macht mir unglaublich viel Spaß, denn dabei lernt man vieles über die verschiedenen Länder und Kulturen.

Mir ist es sehr wichtig, dass sich die Jugendlichen bei uns wohlfühlen und entspannen können. Für eure Geschichten und Anliegen habe ich immer ein offenes Ohr!

Andrea Schütz

Ich bin Sozialpädagogin und habe in der Berufsberatung für Mädchen, sowie in den vergangenen drei Jahren mit minderjährigen Flüchtlingen gearbeitet. Im Jugendzentrum St. Johann bin ich seit März 2019.

Ich bin sehr neugierig auf Menschen, was sie denken, wie sie das Leben angehen, was sie antreibt. In der Arbeit mit Jugendlichen ist mir - soweit möglich - wichtig, eine gewisse Tiefe in der Beziehung herzustellen, die neben Leichtigkeit und Spass auch die Konfrontation mit möglicherweise neuen Denkansätzen zulässt und einen Raum bietet, eine alternative Sicht des Lebens zu entwickeln, als ihnen die - vor allem elektronischen - Medien vorschreiben.