timeout Jugendzentrum Seekirchen

Das timeout Seekirchen befindet sich im Untergeschoss der Volksschule Seekirchen, direkt neben dem Sportplatz. In zwei großen Räumen gibt es einen Billard- und Tischfußballtisch, einen Flat Screen mit PS4, Couchen, eine gute Musikanlage und einen frei zugänglichen Computer mit Internetanschluss. Nicht zu vergessen: Die Bar, eine Küche und die Terrasse vor dem timeout!

Das Programm im Jugendzentrum gestalten wir gemeinsam mit euch! Dabei stehen Billardtourniere, Hallenfußball spielen und Graffitis sprühen genauso am Programm wie Kerzen gestalten oder gemeinsam Pizza backen. Eurem Tatendrang sind also kaum Grenzen gesetzt. Gleichzeitig gilt aber immer auch das Motto „jeder kann, niemand muss“, denn es soll auch immer genug Raum und Zeit bleiben, um bei uns einfach nur zu chillen und nichts zu tun. 

Deine AnsprechpartnerInnen

   

Daniela Friedl

Ich bin seit Oktober 2018 beim Hilfswerk in der offene Jugendarbeit tätig – zuerst im outside-Team, später im Jugendzentrum Seekirchen. Vor meinem Sportjournalismus-Studium war ich als selbstständige Werbearchitektin tätig. Später hat es mich in den Pressebereich verschlagen und ich habe als Autorin einige Bücher publiziert. Nebenbei habe ich mich in den Bereichen Kinderyoga, Entspannungstraining für Kinder und Jugendliche sowie Mentaltraining ausbilden lassen und pferdegestütztes Entspannungstraining angeboten. Bevor ich den Grundkurs für außerschulische Jugendarbeit absolviert habe – und in die offene Jugendarbeit gewechselt bin – habe ich 2,5 Jahre in einer Nachmittagsbetreuung gearbeitet was mir bereits viel Freude bereitet hat. In meiner Freizeit bin ich am liebsten mit meinen Pferden und Hunden unterwegs und liebe es zu reisen.

Markus Eckschlager

Ich bin seit August 2017 als Jugendbetreuer tätig. 
Die letzten 10 Jahre habe ich als Altenpfleger in einem Seniorenheim in der Stadt Salzburg gearbeitet. Im Herbst 2016 erfüllte ich mir den Traum, an der Fachhochschule Salzburg Soziale Arbeit zu studieren. Nun arbeite ich mit weitaus jüngeren Menschen.
Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und einen Mops. In meiner Freizeit bin ich bei jedem Wetter draußen unterwegs, spiele Basketball und gehe Bergsteigen. Zu meine Hobbys gehören außerdem im Sommer Kitesurfen und im Winter Snowboarden.
Als Jugendbetreuer ist es mir wichtig, dass das JUZ für jede/n zwischen 12 und 18 eine Anlaufstelle ist, in der wir eine stimmige Zeit miteinander verbringen und in die ihr gern kommt.