timeout Jugendzentrum Tamsweg

Die Räumlichkeiten des timeout befinden sich im Schloss Kuenburg und damit mitten im Ortszentrum von Tamsweg. Somit ergeben sich für euch nur kurze Wegstrecken, um euren täglichen Treffpunkt zu erreichen. Das erste Obergeschoss gehört quasi zur Gänze uns: Es ist mit einem Billardtisch, einem Kicker, einem LED-Fernseher und Spielekonsolen sowie zwei Standcomputern ausgestattet. Eine großzügige Ledercouch, eine Kochecke und eine kleine Kaffee- und Teeküche laden im Aufenthaltsraum zum Relaxen ein. Platz gibt es also zur Genüge und Rückzugsorte für private Gespräche können immer wieder gefunden werden.

Geboten wird im timeout vieles: Zum Standardprogramm gehört beispielsweise der Sport in der Großsporthalle Tamsweg jeden Montag. Hier könnt ihr euch austoben und der Teamspirit wird durch Mannschaftsspiele gestärkt. Einmal pro Woche wird im Rahmen des Programmpunktes „Cooking Twist“ zudem gemeinsam gekocht, vom kleinen Snack bis hin zu einem richtigen Festessen – Informationen zu nachhaltigem Einkaufen und die selbstständige Zusammensetzung gesunder Ernährung inklusive.

Jeden Monat gibt es außerdem ein bestimmtes Highlight bzw. ein großes gemeinsames Projekt. Beispielsweise werden neue Möbel aus Paletten angefertigt oder es findet ein Workshop über den Umgang mit beeinträchtigten Menschen statt. Nicht zu vergessen die Ausflüge nach Salzburg oder Spittal - immer wieder ein Highlight!

Dein Ansprechpartner

   

Josef Kocher

Ich habe die Landwirtschaftliche Fachschule in Tamsweg absolviert und an der HBLA Pitzelstätten in Klagenfurt maturiert. Im Anschluss folge eine Bachelorstudium an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik und der Universität für Bodenkultur in Wien. Während meiner Schul- und Studienzeit habe ich als Schilehrer, Holzarbeiter, Bauarbeiter und Landwirt am heimischen Mutterkuh/Forst und Almbetrieb gearbeitet. Ich bin also ländlich geprägt. 2015 habe ich daher auch die Landwirtschaft von meinem Vater Alois übernommen. Der Hof in Ramingstein setzt sich aus 140 ha Landwirtschaftlicher Nutzfläche zusammen. Die Almwirtschaft (Hüttenvermietung) ist neben der Forstwirtschaft ein wichtiges Standbein meines Betriebes. Derzeit halte ich 27 Mutterkühe und 23 Kälber.

Da der Betrieb extensiv bewirtschaftet  wird, ist der Beruf als Jugendbetreuer für mich eine ideale Ergänzung zu meinem Bauernhof. Ich arbeite sehr gerne mit jungen Menschen zusammen und bin im JUZ gerne für euch da!

 

Zu meiner Freizeitgestaltung: Meine Hobbies sind Snowboarden, Tourengehn, die Jagd und Fischerei sowie Tennis.